Zwischenkriegs architektur Zurück zur Liste

Žaliakalnis Standseilbahn

Aušros g. 6, Kaunas

Ende des 3. – Anfang des 4. Jahrzehnt shat Kaunas eine rasante Modernisierungsphase erlebt. Es wurde viel Aufmerksamkeit der Verbesserung der städtischen Infrastruktur- Wasser, Abwasser, Transport - gewidmet. Beim Bau der Seilbahn Žaliakalnis wurden deutsche Fachleute konsultiert, das Leipziger Ingenieurbüro „Curt Rudolph Transportanlagen“ hat ein Projekt vorbereitet und die Seilbahn gefertigt; die elektrische Ausrüstung hat das Unternehmen „AEG“ geliefert, Chassis wurden von der Schweizer Firma „Theodor Bell“ gekauft. Die Waggons hat die Firma „Amlit“ (von den litauischen Auswandern in Amerika) in Kaunas produziert. Eine Fahrt mit der Standseilbahn dauert 1min 38sek. Die Kaunasser Seilbahnen sind in diesem Zusammenhang eine der markantesten und eigenartigsten Zeichen der Modernisierung der Infrastruktur, die als Zeugen der schnell wachsenden Stadt entstanden.

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